realisierte Projekte

Akademie der bildenden Künste.

 

Anfang Oktober waren wir Bestandteil der Lichtwoche München. Zum Eröffnungabend haben wir zusammen mit Studenten, Proffesoren und anderen Teilnehmern der Eröffnungsfeier das Foyer der Akademie beleuchtet.

Feilitschstr.7

"suche Wohnung bezahlbar"

 

Die Bebauung dieser Baulücke hat in letzter Zeit für Rummel gesorgt. Die „kontrollierte“ Sprengung einer alten Fliegerbombe sorgte für einige Unruhe.  Das alt eingesessene  Lokal die Schwabinger 7 musste diesem Bauvorhaben weichen. Was die Architektur betrifft, so kann man sich seine eigene Meinung bilden. Auf jeden Fall stehen diese Häuser als ein weiteres Beispiel für die wirtschaftliche Optimierung des Stadtteils Schwabing. Studenten, Senioren und Normalverdiener  werden an dieser Stelle nicht in der Lage sein, ihren Beitrag für ein lebendiges und liebenswertes Schwabing, leisten zu können.

Das Heinrich – Mann Haus (Leopoldstr.59):

 

Heute eines der ältesten Häuser an der Münchner Freiheit. Nach dem Krieg schwer beschädigt und mit einer stark versachlichten Fassade wieder aufgebaut. Heinrich Mann lebte und arbeitete dort 14 Jahre.  Sein epochaler Roman „Der Untertan“ entstand in diesem Haus. Statt dem Haus wieder etwas von seinem alten Glanz zu verleihen, soll es nun einem wirtschaftlicheren Gebäude weichen.

Die Light Planke ( Ungererstraße Höhe Erlöserkirche)

 

Eine fast unüberwindbare Leitplanke wie sie auch für Autobahnen benutzt wird trennt an dieser Stelle die Münchner Freiheit vom nördlichen Schwabing. Verkehrstechnisch vielleicht erforderlich, doch sicher ließe sich an dieser Stelle auch eine ästhetische etwas gelungenere Lösung finden. Schöner wäre es noch wenn diese „Mauer“ einfach niedergerissen wird und man eigenverantwortlich die Ungererstraße auch an dieser Stelle überqueren kann. Bei der Leopoldstraße funktioniert es ja auch.

Wagnerstr. 1 / Podium oder der Kampf gegen Windmühlen

 

Die Wagnerstraße 1 befindet sich mitten im Herzen von Altschwabing. Es handelt sich um einen historischen Altbau aus der Gründerzeit des Viertels. Das Haus beherbergt nicht nur eine Reihe bunter Wohngemeinschaften, sondern auch das Schwabinger Podium. Die Kultkneipe ist „Seit mehr als 30 Jahren […] eine Institution für Livemusik“ (Münchner Merkur). Geht es jedoch nach dem Willen Dr. Friedrich Eichiners, dem neuen Besitzer des Hauses, soll dieses Gebäude bald abgerissen und durch einen lukrativen Neubau ersetzt werden.

Wemding

Am 27.08.2015 haben wir eine Aktion mit judenlichen flüchtlingen realisiert.

Wir wollten nicht über die Jugendlichen berichten, sondern sie berichten lassen. Die Auswahl der Projekte mit der entsprechenden Begründung erfolget von den jugenlichen. Wir stellten entsprechende Fragen. die jugendlichen benannten uns die Objekte.

Frage: wovor habt Ihr Angst ?

Antwort: Der deutsche Wald.

Viele der Jugenlichen kennen unseren dichten und dunklen Wald nicht.

Wir haben gemeinsam Licht in den Wald gebracht und einen Kobold hineingezeichnet.

 

Wemding

Frage: Was ist euer Lieblingsplatz?

Antwort: Das Gelände der Schule vor Ort.

 

Hier treffen sich die Jugendlichen aus verschiedenen Unterkünften. Hier werden Neuigkeiten ausgetauscht und Fußball gespielt.

Leider sind nur selten auch Jugendliche aus Wemding mit dabei.

Wemding

Frage: Was macht Ihr gerne in der Freizeit?

Antwort: Der Waldsee ist ein beliebter Treffpunkt.

 

der Waldsee wird jedoch auch mit gemischten Gefühlen besucht. Anfang des Sommers 2015 ist dort eine jugendlicher Flüchtling ertrunken.

Wemding

Frage. Wo fühlt ihr euch sicher?

Antwort: das Kolpinghaus

 

Das Kolpinghaus ist zur zentralen Anlaufstelle geworden. Hier holt man sich Rat, lernt deutsch und findet fast zu jedem Anliegen  eine Hilfestellung.

Wemding

Zum Abschluß haben wir gemeinsam noch diese Bild gezeichnet.

        Haus Wittelsbach


Ein Bogen der Wittelsbacherbrücke ist seit Jahren immer wieder der  temporäre Wohnsitz von einigen Obdachlosen. Penner die keinen anderen Platz gefunden haben?  Oder Obdachlose die zu Clochards geworden sind, weil sie einen eigenen Lebensstil gewählt haben? Auf jeden Fall erinnert uns das Haus Wittelsbach und seine Bewohner daran, dass die Armut auch im reichen München ihr zZuhause hat- und das der Grad zwischen einer bürgerlichen Existenz und dem Verlust von Beruf, Wohnung, Familie, sozialem Ansehen oft schmaler ist , als wir denken.

Isar Fluss Bad


Der Vorschlag eines Isar Fluss Bades von Isarlust e.v. hat diesen Sommer für sehr große Aufmerksamkeit gesorgt. Angedacht ist ist ein Fluss Bas in der großen Isar. Auch andere Stadte zeigten Interesse an der Idee ihre innerstädtischen Flüsse neu zu nutzen und den Bürgern zugänglicher zu machen. Guerrilla Lighting hat versucht der Idee ein Bild zu geben.

         Der Isarbalkon (Corneliusbrücke)


Auf diesem Isarbalkon stand früher ein prächtiges Denkmal für Ludwig II.  Die Position der südliche Spitz der Praterinsel ist so etwas wie der Gegenpol zu dem Bürgermeister Erhardt Denkmal am nördlichen Ende der Praterinsel. Die Bürger von damals wollten diese beiden wichtigen Vertreter der Stadt München sicher nicht ärgern und sie verstecken. Zum damaligen Zeitpunkt waren diese beiden Plätze stark frequentiert und von hoher Bedeutung.

Das diese beiden Denkmäler in Vergessenheit geraten sind, ist ein Zeichen für die geringe Aufmerksamkeit welche der innerstädtische Isarraum heute hat.

1       magic places


Orte an der Isar die etwas magisches haben. Baumriesen die einem einen Teil ihrer Kraft anbieten können. Wiesen und Lichtungen welche zum träumen, verweilen oder einfach zum Ausruhen einladen. Mäandernde Bachläufe, sandige Isarstrände und verborgene kleine Plätze schaffen Orte an denen man sich wieder selber finden kann. Mit Hilfe der Lightpainterin Elaine Serafin hat Guerrilla Lighting einen solchen Ort inszeniert.

Isarkaskaden


Die Isar war an dieser Stelle ab 1854 (Allgemeine Industrieausstellung) ein beliebter Ort zum Flanieren. Oberhalb der Maximiliansbrücke befanden sich sogar künstliche Fontänen in der Isar. Doch das ist lange vorbei. Zumindest auf der Praterinsel kehrt heute ab und zu wieder Leben ein. Doch der nördliche Teil der Insel liegt meist im dunklen. Ein wunderschöner kleiner Park der nicht mehr wahrgenommen wird. Die Isarkaskaden an dieser Stelle sind in einen tiefen Schlaf gefallen. Ein Ort der es wert ist, wieder ans Licht gebracht zu werden.

Bürgermeister  Erhardt - Brunnen / Denkmal


Inder Mitte der Maximiliansbrücke (auf der Schwindinsel) befindet sich das Denkmal für den ersten demokratische gewählten Bürgermeister der Stadt München. Alois von Erhardt regierte die Stadt von 1870 bis zu seinem Tod im Jahr 1888. Dieser Ort war zum Zeitpunkt der Erstellung des Denkmals ende des 19. Jahrhunderts ein ausgesprochen beliebtes  Münchner Kleinod. hier lässt sich deutlich die Wertigkeitsänderung des innerstädtischen Isarraumes erkennen. Mit der Beleuchtung wollte Guerrilla Lighting an den Bürgermeister Erhardt erinnern und auf die Umgebung der Maximiliansbrücke aufmerksam machen. Es wäre schön, wenn dort wieder mehr Leben einkehrt.

Pratersteg


Der gemauerte Steg am rechten Isarufer beginnt unterhalb des Muffatgeländes und führt bis zur Maximiliansbrücke. Die Letzten Meter des Auermühlbaches werden durch den Steg von der Isar getrennt.

Soweit die Fakten. Der Steg schwingt sich förmlich am Isarufer entlang und lässt einen Ort entstehen, der wahrlich entschleunigt. Ein poetischer Ort zum Träumen und entspannen.  Mit der ersten Textzeile eines Liebesgedichtes haben 30 Guerrilleros ein kleines Stück Poesie sichtbar gemacht.



Kongresssaal


Der Kongresssaal am Deutschen Museum war ein beliebter und viel genutzter Saal für Kongresse, Ausstellungen und Konzerte. 1969 gab sogar Jimmmy Hendrix dort eines seiner ersten Deutschlandkonzerte. Seit der Beendung des Kinobetriebes vor 7 Jahren wird dieser fantastische Raum nun nicht mehr genutzt. Wirklich mehr wie ein Rätsel warum der Kongresssaal so in Vergessenheit geraten konnte. Durch die Anstrahlung wollen wir auf diesen Unsinn aufmerksam machen.


Wedekindplatz

 

Der frühere Marktplatz und Mittelpunkt von Alt-Schwabing steht seit längerer Zeit in der Diskussion. Ein zentraler Platz, an dem man sich trifft, und der zum Verweilen einlädt, ist der Wedekindplatz schon lange nicht mehr. Man müsste ihn eher eine erweiterte Kreuzung mit Begrünung nennen.

Überdies befindet sich hier auch noch ein kleines Kuriosum. Der alte Schreibwarenladen mit dem grünen Rolltor und den nostalgischen Ladenschildern hat seit über 20 Jahren nicht mehr geöffnet. Die verstorbene Laden- und Hausbesitzerin, Frau Weber, war eine Institution in Schwabing. Seit ihrem Tod sorgt ihr Sohn für den Laden und das Haus. Auch die davor gelegene Grünfläche wird von ihm gepflegt.

Das Schreibwarengeschäft wurde jedoch nie wieder geöffnet. Heute könnte man es als ein kleines Museum bezeichnen. Vielleicht besteht ja die Chance, im Gedenken an Frau Weber, dort ein kleines Café zu etablieren, das dem Platz wieder etwas mehr Charme verleihen könnte.

Die anstehende Neugestaltung des Wedekindplatzes, die maßgeblich von dem Schwabinger Bürger, Architekten und Bezirksausschussvorsitzenden Werner Lederer-Piloty vorangetrieben wurde, wäre eine schöne Möglichkeit, das „Café Schreibwarenladen“ zu eröffnen. Mit der Beleuchtungsaktion will Guerrilla Lighting zeigen, wie schön es wäre, wenn in diesen Räumen wieder das Licht anginge.

Wagnerstraße 1 / Musikbühne Podium

 

Von diesem Gebäude wurde in letzter Zeit einige Male in den Medien berichtet. Die Gentrifizierung scheint auch in Schwabing unaufhaltsam voranzuschreiten.

Vernachlässigte, teils unter Ensembleschutz oder gar unter Denkmalschutz stehende Altbauten, fallen einer renditeorientierten Denkweise zum Opfer. Durch den Abriss der vorhandenen Gebäudestruktur gehen die Identität, das Gesicht, der Charme eines Stadtteils mehr und mehr verloren. Die identitätsstiftenden Altbauten werden durch größtenteils beliebige und austauschbare Neubauten ersetzt. Denkt man diese Vorgehensweise zu Ende, so bleibt am Ende ein Neubaugebiet, das früher einmal Schwabing war.

Das geplante Bauvorhaben in der Wagnerstraße 1 trifft den Stadtteil gleich doppelt. Ein altes, typisches Schwabinger Gebäude soll verschwinden – und mit ihm das Podium. Eine der letzten Musikbühnen Münchens, die schon seit weit über 30 Jahren mit täglicher Livemusik etwas zu dem beiträgt, was Schwabing ausmacht, droht, vom Kommerz verschluckt zu werden.  

Die Mieter des Anwesens setzen sich nun, zusammen mit der Wirtin des Podiums, mit vereinten Kräften zur Wehr. Und Guerrilla Lighting will mit seiner Beleuchtungsaktion dazu beitragen, dass dieses symptomatische Beispiel für die Gentrifizierung unserer Stadt nicht im Dunklen bleibt.

Münchner Hinterhof

 

Die Hinterhöfe Münchens erfahren in den letzten Jahren so etwas wie eine Renaissance. Durch die vielen Hofflohmärkte kommen neues Leben und neue Besucher in Hinterhöfe, die normalerweise nicht für jedermann zugänglich sind.

So kann man bei einem Flohmarktspaziergang kleine grüne Oasen und nette Menschen in der Nachbarschaft entdecken. Viele Hinterhöfe fristen allerdings ein relativ trauriges Dasein. Denn nicht jeder dieser Höfe ist ein geschätzter Treffpunkt für die ganze Hausgemeinschaft – oft wird der Hof einfach zum Parkplatz für einige wenige umfunktioniert.

Mit unserer Beleuchtung wollen wir einen dieser vergessenen Münchner Hinterhöfe mit einem neuen „Anstrich“ versehen.

Nikolaiplatz

 

Der Nikolaiplatz ist ein etwas verschlafener und vergessener Platz in Alt-Schwabing, eingezwickt zwischen Leopoldstraße und Englischem Garten. Selbst die obligatorischen Jugendlichen, auf der Lehne einer Bank sitzend, mit den Füßen auf der Sitzfläche, trifft man hier nur selten an.

Den abendlichen Gassi-Geher – mit der entsprechenden Hinterlassenschaft seines Vierbeiners – sieht man dagegen deutlich öfter. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum dieser Platz so selten besucht, genutzt, belebt wird.

Der alte Baumbestand und der Brunnen an der Kopfseite des Platzes schaffen so etwas wie eine kleine Parkanlage. Doch etwas stimmt hier nicht. Denn der Brunnen, die Brunnenfigur schaut in die falsche Richtung. Und somit erscheint der ganze Platz so, als ob man sich – von der Leopoldstraße kommend – von seiner Rückseite her annähert.

Der Platz dreht einem – beinahe schon feindselig – den Rücken zu, als wolle er von Besuchern nichts wissen. In den Abend- und Nachtstunden spielt die Straßenbeleuchtung der kleinen Parkfläche dann noch einen üblen Streich. Bestimmt entspricht sie den gültigen Vorschriften. Doch die Art der Beleuchtungskörper und die Beleuchtungsstärke lassen den Platz dunkel, unsicher und abweisend erscheinen.

Guerrilla Lighting schafft mit seinen Scheinwerfern so etwas wie ein Gegengewicht zu der bestehenden, dominanten Straßenbeleuchtung. Vielleicht gelingt es sogar, den Platz quasi umzudrehen – auf, dass er Besucher mit offenen Armen empfängt.

Lindwurmhof

 

In der Wahrnehmung der meisten Münchner bildete der Lindwurmhof früher den Eingang zur Discothek Crash. Heute stehen hier die Nachtschwärmer vor dem Strom-Club Schlange.


Das Gebäude darüber, ein Juwel aus der Jugendstilzeit, wird kaum wahrgenommen. 1910/11 nach einer Planung des Geschwisterpaars Rank fertiggestellt, ist der Lindwurmhof eines der wenigen verbliebenen Kontorhäuser in München.

Die Hausverwaltung mit der seltenen Unternehmensform einer Stiftung achtet auf eine lebendige, moderne Mieterstruktur. Zudem sorgt eine vielfältige Mischung aus alteingesessenen Betrieben und jungen Startups für ein geschäftiges Klima.

Auf dem Weg stadtauswärts auf der Lindwurmstraße Richtung Harras lohnt es sich, vor der Bahnunterführung diesem Gebäude, direkt gegenüber dem KVR, mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Es existieren nicht viele Jugendstilfassaden dieser Größe in München. Darum ist es der Lindwurmhof wert, von Guerrilla Lighting beleuchtet zu werden. Einmal wiederentdeckt, wird man sich auch in Zukunft über diesen prächtigen Bau immer wieder  von Neuem freuen.

Viehhof

Nach den Plänen des Münchner Stadtbaurats Arnold Zenetti von 1876 bis 1878 errichtet. Kriegsschäden und anschließende neue Ansprüche an den Betrieb führten zu diversen Erweiterungen und Umbauten.

Im Zuge der nötigen baulichen Veränderungen wurde der Viehhof dann abgerissen.

Seit einigen Jahren liegt diese große Fläche brach. Durch das Viehhof-Kino bekam das Gelände eine neue Funktion. Im Sommer befindet sich dort derzeit eine Mischung aus Kino und Biergarten, wie man sie in München sonst nicht antrifft. So wurde aus dieser Brache und deren Nutzung kein Schandfleck, sondern eine Bereicherung, die München etwas großstädtischer macht.

Im Dezember 2014 hat sich der Münchner Stadtrat für diese Fläche als neuen Standort für das Volkstheater entschieden. Voraussichtlich 2020 wird das Theater aus der Brienner Straße hierher umziehen. Bis dahin kann man nur raten, das Viehhof-Kino und den Biergarten zu besuchen.

Ein erfrischend untypischer Platz.

Streetart Galerie / Viehhof

 

Etwas versteckt ist das Gelände der Streetart Galerie. Die südliche Erweiterung des Viehhofs, innerhalb der Ummauerung, hat sich schon vor Jahren zu einer Art Open-Air-Ausstellung entwickelt. Schwellenangst braucht hier niemand zu haben. Hier wird nicht nach dem Geldbeutel geurteilt, sondern nach dem Interesse, das man der Streetart entgegenbringt. Meist sind auch Künstler anwesend, die gerne etwas zu den unterschiedlichen Techniken erklären.

Da die Graffitis naturgemäß nicht abgehängt werden können, wird häufig irgendwo auf dem Gelände eine neue Grundierung aufgetragen, ein neues Bild gesprayt. Interessierte werden feststellen, dass ein „Galeriebesuch“ pro Jahr nicht ausreichend ist. Schon nach gut vier Wochen ist häufig ein großer Teil der Wandflächen mit neuen Motiven übermalt.

Seit April 2015 gibt es im Kulturreferat München einen eigenen Ansprechpartner für die Streetart. David Kammerer (zu aktiven Sprayerzeiten CEMNOZ) wird in Zukunft dafür sorgen, dass die Streetart in unserer Stadt wieder an Bedeutung gewinnt. An Orten wie der Reichenbachbrücke, der Donnersbergerbrücke oder dem Candidplatz lässt sich bereits feststellen, wie gut die Streetart zu München passt.

David Kammerer wird sich um neue Flächen bemühen, wird Ansprechpartner sein – zum Beispiel für interessierte Hausbesitzer, die Fassaden für Streetart freigeben wollen. Er fungiert aber auch als Vermittler für kommerzielle Auftraggeber.

München kann stolz darauf sein, eine Streetart Galerie und einen entsprechenden Beauftragten zu haben.


Schlafwagenfabrik

 

auf diesem Gelände wurden von der internationalen Schlafwagengesellschaft entsprechende Wagons gerfertigt.

Heute kann die große Halle (Bild) für Events angemietet werden. In den angrenzenden Bauten befindet sich ein Trödel-, und Antikmarkt.

 

 

Die Halle der Schlafwagenfabrik (Neaubing / München) war das Ojekt für unsere Generalprobe. Die Generalprobe verlief größtenteils glatt. Über einige Dinge sind wir jedoch gestolpert. Wir haben daraus gelernt.